Auf schweizerkunsthandel.ch finden Sie Gemälde von bekannten Schweizer Künstlern. Auch wenn Sie an den Verkauf eines Kunstwerkes denken, sind Sie hier richtig.
Kunstwerke KünstlerInnen
Stillleben mit Kaffeekrug
Polastri Constantin
Im Garten
Polastri Constantin
Stillleben mit Kaktusfrüchten
Polastri Constantin
Stillleben mit Lilien und Orangen
Polastri Constantin
Stillleben mit Krug und Orangen
Polastri Constantin
Blick auf Niesen mit Hut
Colombi Plinio
Der Künstler Constantin Polastri schreibt über sich:«Ich male fröhliche, farbenfrohe Bilder, weil ich als nachdenklicher, oft melancholischer, manchmal auch verklemmter Mensch die Sehnsucht nach dieser Fröhlichkeit verspüre. Bei mir ist es wie bei vielen anderen Menschen auch; meine Kindheit hat mich stark geprägt.» Als ehemaliges Verdingkind wollte der Künstler die düstere Vergangenheit ruhen lassen und die Menschen mit seiner Farbenwelt erfreuen. Es freut uns sehr, dass wir eine ganze Kollektion dieser wunderbaren Kunstwerke anbieten können, ob gross – oder kleinformatig. Kunstwerke, die jeden Raum erhellen und den Betrachter erfreuen.
Im Monat Juni dürfen wir zwei wunderschöne Wetterstimmungen über dem Wasser präsentieren: „Niesen mit Hut“ von Plinio Colombi und „Sonnenuntergang am Wasser“ von Constantin Polastri. Beide Kunstwerke bestechen durch ihre Wetter- und Wolkenstimmungen. Über das fortwährende Zerrinnen der Stunden sinniert Karl Uelligers Kunstwerk „Stunden wandern – Ewig ohne Bleibe“.
Nüchtern, doch wie immer präzise in Form, fällt das verschraubte Kunstwerk in Eisen von James Licini aus. Die Appenzeller Geissen sind immer wieder ein beliebtes Motiv vieler Künstler. Der Linolschnitt „Appenzeller Ziegen, 1934“ von Magda Werder ist äusserst reizvoll, zumal Kunstwerke von Frauen aus der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts gesucht und beliebt ist. Farbintensiv und ein richtiger Blickfang ist das „Mädchen in Appenzeller Tracht“ von Roswitha Doerig. Die berühmte Schlacht von Marignano fand 1515 statt und beendete die Expansionsgelüste der Eidgenossenschaft „schlagartig“. Ferdinand Hodler hat sich intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt. Wir können eine grossformatige Lithografie in passender alter Rahmung anbieten.
Weitere Kunstwerke von Gret Zellweger, Werner Hartmann und Giuseppe Santomaso.
Vom bekannten Maler und Bildhauer Wilfrid Moser präsentieren wir eine interessante Arbeit aus der späten Schaffenszeit. Die Tuschzeichnung zeigt die neubarocke Brücke Pont Alexandre, einem Wahrzeichen von Paris. Dieses Blatt stammt aus dem Bilder- und Radierzyklus Pont Alexandre (1992–1997).
Ebenso in Paris war die bekannte Appenzeller Künstlerin Roswitha Doerig tätig. Ab den 1960er-Jahren machte sich Roswitha Doerig international einen Namen als abstrakte Kunstmalerin. Obwohl in Paris wohnhaft, kehrte sie mit ihrer Familie regelmässig nach Appenzell zurück, wo sie ein Bauernhaus erwarb. 1996 verlieh ihr die kantonale Stiftung Pro Innerrhoden den Innerrhoder Kulturpreis für ihre Rolle als Botschafterin für Appenzell in der Welt.
Ebenso neu im Angebot: Werke von Erich Staub, Hendrik Barth, Fred Engelbert Knecht, Werner Hartmann, Fritz Lindström, Albert Pfister.
Kunst vom Bodensee: Eine schöne Zeichnung von Adolf Dietrich. Diese Zeichnung ist auch im Buch „Adolf Dietrich – der Zeichner malt“ abgebildet. Kunst aus den USA: Eine schöne gerahmte und signierte Lithografie von Alexander Calder. Kunst aus Zürich: „Jazz“ – eine freche Bronzefigur von Hedwig Haller-Braus. Kunst aus der Ostschweiz: „Oberdicken“, ein märchenhaftes Winterbild von Karl Uelliger. Und zum Schluss: Wir wünschen allen Kunstfreunden „Frohe Ostern“!
Kürzlich konnten wir mehrere Skulpturen von Hedwig Haller-Braus ankaufen. Zwei Plastiken präsentieren wir Ihnen im neusten Newsletter. Einige biografische Eckdaten: 1937 wurde Braus Schweizer Bürgerin und am 5. April 1945 heiratete sie den Künstler Hermann Haller. Anfänglich stand ihr Werk stark unter dem Einfluss von Hermann Haller, als dessen begabteste Schülerin sie galt. Wichtige Impulse erhielt Braus später von Henry Moore im Jahr 1947 in London.
Cuno Amiet hatten engen Kontakt mit dem Künstler Johann Peter Flück (1902-54). Im Jahr 1946 porträtierte er seinen Freund Flück im Atelier an der Staffelei. Dieses schöne Ölgemälde dürfen wir neu im Angebot präsentieren.
Weitere Neueingänge von Henry Wabel, Emil Bauer, Emilio Stanzani und Josef Oertle.
Das Weihnachtsfest naht… und wem der Schnee fehlt, der kann das Gemälde mit der verschneiten Stadt Winterthur von Henri Schmid bewundern. Auch der kauzige Karl Uelliger malte eine geheimnisvolle und märchenhafte Silvesternacht – weshalb der Künstler Silvester mit f schreibt, bleibt – leider – sein Wortspiel-Geheimnis.
Heiligabend naht und wer noch keinen Christbaum gekauft hat, dem sei das filigrane Kunstwerk von Ulrich Bleiker gegönnt. Zwei Hirsche gibt’s dazu. Und die Toggenburger kommen in diesem Newsletter besonders auf ihre Rechnung: Von Willy Fries können wir eine wunderschöne Toggenburger Landschaft mit Säntismassiv anbieten und von Johann Georg Zähndler eine reichhaltige Alpfahrt mit Churfirstenpanorama. Wer an Weihnachten in theologischen Betrachtungen versinken will, dem sei der schöne Holzschnitt „Mensch von Gott eingeholt“ von Ferdinand Gehr empfohlen.
Ein – leider – unterschätzter Künstler ist Charles Felix Appenzeller. Seine beiden Stillleben, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden sind, sind beeindruckend. Abschliessend: Wem es im Winter zu kalt ist, der kann sich am sehr expressiven Kunstwerk von Carl Walter Liner erfreuen. Das Kunstwerk zeigt eine Häuserzeile am sommerlichen See.
Tiefblau ist der Himmel im Engadin. Diese Winterstimmung hat Hans Beyer im Jahr 1938 wunderbar eingefangen. Zahlreiche winterliche Sujets aus dem Appenzellerland können wir Verena Broger anbieten. Zudem neu im Angebot: Eine grosse Stele von James Licini, ein witziger Polterabend von Maria Palatini, ein geheimnisvoller Chor von Karl Uelliger, ein beeindruckend grossformatiger Handdruck von Ferdinand Gehr, pastös gemalte Pfingstrosen von Martha Haffter, zwei Kunstwerke des gebürtigen Polen Marek Jerzy, eine bemalte Flasche von Hans Krüsi, eine Schnitzerei von Konrad Zülle, eine freche Kuh von Hedi Zuber und ein poetischer Blick auf den winterlichen Alpstein von Alfred Broger.
Ende Juli ist der bekannte Plastiker James Licini verstorben. Als Plastiker war Licini Autodidakt und sah sich nicht als Künstler, sondern als Stahlbauer. Technische Präzision war sein Markenzeichen. Von James Licini können wir gleich zwei schöne Kunstwerke anbieten.
Die Kunstwerke von Rolf Brem erfreuen sich schweizweit grosser Beliebtheit. Die besinnliche Bronzearbeit „Kreuzigung“ kann auch als Grabrelief verwendet werden.
Ein besonderer Plastiker war auch Ulrich Bleiker aus Mogelsberg. Der originelle Künstler arbeitete vorwiegend mit Zement und scherte sich keinen Deut um Trends oder gar ums Ansehen. So wurde sein Schaffen zuerst verlacht – bis Bleiker von privaten Sammlern und Museen entdeckt worden war.
Von Karl Uelliger können wir eine besonders schöne Hinterglasmalerei anbieten. Ein wahres Farbfeuerwerk von Uelliger. Helen Dahms „Blick in den Seerosenteich“ ist eine grossformatige, farbfrische Pastellarbeit. Witzig-fantastisch tratschen die beiden Vögel von Elso Schiavo. Art brut bedeutet eine Kunst quasi in ihrem Rohzustand – jenseits etablierter Formen und Strömungen. Gerade in der Ostschweiz trifft man sehr häufig auf Vertreter dieser Kunstströmung. So bereichern neu besonders schöne naive Werke von Anny Boxler, Emil Graf, Josef Oertle und Konrad Zülle unser Sortiment. Weitere Neueingänge von Francois (Visco) Viscontini, Edouard Castres, Karl Dick, Hans Schweizer und Eugen Früh.
Zum Frühjahrstart können wir Ihnen eine Vielfalt an Kunstwerken anbieten – ob barocke Kunst, Plastik oder konkrete Kunst. Die neusten Werke stammen von Willi Oertig, Karl Landolt, Rolf Brem, Werner WAL Frei, Gottlieb Soland, Gottfried Honegger, Karl Anton Fürer, Karl Uelliger, Josef Eggler, Karl Guldenschuh und ein Frühwerk von Maria Palatini.